Reisprotein Pulver im Test – Pflanzliche Powerproteine!


Heute ist es also soweit, die bestellte Dosis Reisprotein Pulver ist angekommen und es wird Zeit für einen Test.

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reisproteinpulver

Wie kam ich auf das Thema Reisprotein?

Es war mal wieder nach einem knackigen Workout, als einer meiner Sportskameraden seinen Shaker aus der Trainingstasche zog, frisches Wasser einfüllte und einen kleinen Reservoirdeckel abschraubte und eine helle Staubwolke in das Wasser schüttete.

Nebenbei bemerkt: (Dieser Shaker* ist mal echt sinnig! )

Entspannt pustete ich das weisse Pulver von der Bank in der Umkleide und fragte ob er vielleicht noch Feuer für die Mehlexplosion benötigt.

„Nene, ich klopp mir doch kein Weissmehl in das Wasser hier, dass ist Reisprotein Pulver*
.“

Daraufhin schoss mir als erster Gedanke das Thema Kohlenhydrate durch den Kopf. „Ach willste Dir nen Carb-Push geben?“ meinte ich.

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Blick in meinen Mixer

„Könnte man denken, aber Reisprotein hat super viel hochwertiges Protein für den Muskelaufbau. Das Zeug geht sehr schnell ins Blut und verschnellert die Regeneration.“

Oh, die Zauberworte wurden ausgesprochen denke ich mir – Muskelaufbau… Regeneration….

„Kann ich mal probieren?“

Klack, Deckel auf und einen Satten hieb genommen.

Ich wurde still, ließ den Geschmack einfach mal wirken und überlegte woher ich diese Konsistenz wohl kenne.

„Und? Geht klar oder? Hab es extra ohne Geschmack gekauft, beim nächsten Mal nehme ich aber Vanille.“

Geschmacklich? – „Der Zweck heiligt die Mittel.“

Vom Mundgefühl erinnert mich das Protein an das Jahr 1994 in Italien.
Es war einer dieser erhabenen Momente am Strand in denen mir meine kleine Schwester mit einer Schaufel eine volle Ladung feinen Adria-Sand in den Mund feuerte. Feinkörnig und kein echter Gaumenschmeichler.

Wäre ich ein Weinkenner würde ich jetzt irgendwas hochtrabendes dazu vermerken können, doch kurz und knapp habe ich den Geschmack so wahrgenommen. Im ersten Moment leicht süsslich, nach den Herunterschlucken macht sich jedoch ein bitterer Nachgeschmack auf der Zunge breit.

Das bedeutet für einen meiner Smoothies, dass sich Obst mit dazugesellen wird und genau das ist dann auch passiert.

3 Genussstufen habe ich mir auf die Zunge gebracht.

Reisprotein Pulver mit:

  • 1. Versuch – Wasser. (Go hard or go Home!)
  • 2. Versuch – Hafermilch. (Schon besser!)
  • 3. Versuch – Mandelmilch. (Mein Favorit – Die Süsse der Mandelmilch verzaubert!)

Verträglichkeit und Gefühl

Nachdem ich mein Geschmackstuning mit Mandelmilch und Banane abgeschlossen habe, kann ich sagen, dass ich das Reisproteinpulver sehr gut vertragen habe.

Ich habe es einmal morgens vor den Workout auf leeren Magen getrunken („Was soll ich nur vor dem Workout trinken?“) und konnte mein Programm sehr gut durchziehen. Der Shake lag gut im Magen und vom Energielevel habe ich mich super gefühlt. Allein dieses Tatsache lässt mich bei dem Geschmack ein Auge zudrücken.

Nach dem Workout habe ich mir einen Shake mit Hafermilch gemacht und ich fühlte mich eine Stunde später so als wenn ich direkt ein weiteres Training absolvieren kann.

Fazit:

Da es rein pflanzlich ist, ich es sehr gut vertrage und der Powerpush mich überzeugt hat, gehört es jetzt zum festen Bestand in meinem Regal.

Ich wünsche Euch viel Freude beim Ausprobieren.

Aktuell nutze ich für meine Smoothies Reisprotein Pulver* da es mir vom Thema Qualität und Herstellung sehr gut gefällt.

Worauf man bei Reisprotein achten sollte

und wo die qualitativen Unterschiede liegen, dass wird in einem Artikel auf MuskelaufbauAbnemen.de sehr genau erklärt.


Für Nährwerte und weitere Tipps:

Wirf einen Blick auf unsere Superfood Liste.



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